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Einführung Gymnastik

Gymnastik

"Gymnastik - Verkauf von Sportwaren der Marken Spieth und Eurotramp für höchste Ansprüche! Zum Einsatz im Wettkampf-, Schul- und Vereinssport ! Erprobt auf zahlreichen Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften etc. " 

Wir bieten jegliche Arten von Gymnastikgeräten an: Barren, Trampoline, Recke, Ringe und Ringkonstruktionen, Sprungbretter, Schwebebalken und andere Gymnastikausrüstungen. Gerätschaften für den Schulsport finden Sie unter der Rubrik "Schulsport".

Aktualitäten

08.07.2014 08:32

Lernen mit Spielen und den Geheimnissen unseres Gehirns

Lernen mit Spielen  und den Geheimnissen unseres Gehirns

Lernen durch Unterhaltung ist für unsere Kinder am effektivsten.  Bälle mit Nummern macht Spass. Die Bälle mit Nummern sind ein fantastisches Spielzeug und gleichzeitig ein Unterrichtswerkzeug. Es ist ein neues Produkt, das wir nun in unseren E-Shop anbieten. Die Bälle bestehen aus giftfreiem PVC, sie sind sehr weich und fühlen sich angenehm an. Es gibt 3 verschiedene Bälle mit einem Durchmesser von 150 mm, 180 mm und 220 mm. Ein Satz Bälle mit aufgedruckten Nummern besteht aus 14 Bällen.

25.04.2013 08:50

Athletischer Kindergarten Set für Kinder von 3 bis 7 Jahre

Athletischer Kindergarten Set für Kinder von 3 bis 7 Jahre

Der Athletische Kindergarten Set für Kinder von 3 bis 7 Jahre geht entgegen dem Grund des Kinderbedarfes, die ist die Spielerei. Das Spiel bringt die Voraussetzungen für schaffende Lösungen der Situation. Das Wesen des Spiels ist sich mit der Umwelt bekannt zu machen. 
Dynamische Spiele des athletischen Kindergartensets lehren die Kinder Athletikfächer. Das Hauptziel ist aber nicht die künftigen Champione zu erziehen. Die Kinder sollten gerne trainieren und dabei auch spielen. Sie sollten sich freuen darüber, etwas neues lernen und schöne Unterhaltung erleben. Der athletische Kindergarten Set setzt neue Typen Hindernise, farbige Tiere ein, die für dieser Set zu einem Symbol sind. 

Neuheiten-Archiv

Gymnastik - Geschichte und Disziplinen

SPORTGYMNASTIK – Die Geschichte

Im alten Griechenland und Rom war die Gymnastik ein Bestandteil der Grundbildung gleich wie das Können.

Den Beitrag der Gymnastik an der Entfaltung der körperlichen Rüstigkeit betonten auch 2 Turnhallensysteme – Turner in Deutschland und Jugend in der Tschechei – die im 19. Jahrhundert entstanden sind. Das wachsende Interesse am Geräteturnen wurde durch das gründen des Europäischen Gymnastikfverbandes (FEG) beschleunigt, welche von 8 europäischen Staaten gebildet wurde. Um die Gymnastik auch in anderen Erdteile auszubreiten, verwandelte sich die FEG in den Internationalen Turnverband (FIG), der 127 Länder in sich vereinigt. Ab der Entstehung der neuzeitlichen Olympischen Spiele im Jahre 1896 war die Gymnastik immer in das Wettkampfprogramm eingefädelt.

Bis zur Olympiade in Paris im Jahre 1924, wetteiferten in der Gymnastik nur Männer.
Vom Jahre 1928 an (Olympische Spiele in Amsterdam), wetteiferten in der Gymnastik auch Frauen

Die Geräte durchliefen seit Anbeginn der Wettkämpfe bedeutende Konstruktionsveränderungen. Eine höhere Elastizität der Gymnastikböden, der Sprungbretter, die Weichheit der Turnmatten und auch die Grundkonstruktionen der Gymnastikgeräte – das alles beeinflusste die Entwicklung der Übungen bei Frauen und Männern.  

Turner haben eine schlanke, muskelausbalancierte Figur. Sie sind meistens nicht sehr groß auch wenn man Sportler mit einer Größe von 1,80 m findet. Wichtig sind die Beweglichkeit der Gelenke, die Gewandheit und die spezifische Kraft. Sie trainieren 25 Stunden, welche auf 6 Tage die Woche verteilt sind. Die Bedingung für den Erfolg ist die Konzentrationsfähigkeit und eine Wiederstandsfähigkeit gegen angstbedingten Hemmschwellen. Die Funktion des Trainers in der Gymnastik ist unerlässlich. Sein Erfolg zährt aus der Fertigkeit Sicherheit zu bieten auf dem Gebiet der Theorie des Trainings als auch in der Ausführung.

MICUO CUKAHARA (JPN) – Weltmeister im Übersprung (1970), Mitglied des Siegerkomitees bei der Weltmeisterschaft 1966 und 1974, Olympiasieger auf dem Reck (1972 in München und 1976 in Montreal), Mitglied im olympischen Siegerkomitee (1968 in Mexiko und 1976 Montreal) LILIA PODKOPAJEV (UKR) –  Olympiasiegerin im Gymnastik Mehrkampf und im Bodenturnen (1996 in Atlanta). Weltmeisterin im Übersprung (1995).

VITALIJ ŠÈERBO (BLR) – 6-facher Olympiasieger (1992 in Barcelona), 10-facher Weltmeister, 6-facher Europameister.

NADIA COMANECI (ROM) – Die jünste Olympiasiegerin in der Geschichte der Spiele. Sie siegte mit nur 13 Jahren bei den Olympischen Spielen in Montreal im Jahre 1976 im Mehrkampf, als sie 6-mal die maximale Note bekam. Sie war Mitglied im rumänischen Olympiasiegerverband und im Weltmeisterverband.

RHYTHMISCHE SPORTGYMNASTIK

Rhythmische Sportgymnastik ist eine Turnsportart für Mädchen und Frauen. Sie wird ausgeführt mit oder ohne Handgerät und zeichnet sich unter anderem durch eine Verbindung aus gymnastischen und tänzerischen Elementen aus, teilweise eng mit Musik verbunden. Anfang des 20. Jahrhunderts erschien sie in Deutschland und Schweden. Der erste Wettkampf fand in der ehemaligen UdSSR im Jahre 1948 statt und bis zum Jahre 1956 blieb sie im Schatten der Sportgymnastik. Die ästetischen Bewegungen der rhythmischen Gymnastik erreichten in der ehemaligen UdSSR und in Bulgarien an großem Ansehen. Der Internationale Turnverband (FIG) erkannte sie im Jahre 1962 als selbstständigen Sport an. Die erste Weltmeisterschaft fand im Jahre 1963 in Budapest statt, Olympia Diszipin ist die moderne Gymnastik ab dem Jahre 1984.

Bei der Zusammenstellung der modernen Gymnastik turnt man mit 5 Handgeräten: Seil, Reifen, Ball, Kegel und Band. Bei internationalen Wettkämpfen turnt man über 2 Jahre nach dem vorgeschriebenen Vierkampf (das Seil ist noch nicht enthalten). Die Wettkämpfe teilen sich in individuelle und gemeinsame Zusammenstellungen, in welcher 5 Turnerinnen auf einmal eine Kür mit dem gleichen Gerät aufführen und die zweite Zusammenstellung mit 2 verschiedenen Geräten.

Das Erreichen der Meisterebene dauert 8 Jahre. Der limitierte Leistungsfaktor bei der modernen Gymnastik ist die Beweglichkeit, proportionale Figur, Koordination, Kenntnisse im klassischen und modernen Tanz und Rhytmusgefühl. Einzelne Leistungsbestandteile (Bewegungsumfang, Turntechnik mit dem Gerät, Rhytmusharmonie) werden einzeln eintrainiert, wobei man am meisten Trainingsstunden braucht um den gesamtkultivierten Bewegungsausdruck zu erlangen.

JEKATÌRINA SEREBRJANSKÁ (UKR) – Olympiasiegerin im einzelnen Mehrkampf in Atlanta 1996, außerdem gewann sie eine Reihe an Goldmedaillen bei den Europa- und Weltmeisterschaften.

MARIA PETROV (BUL) – Europameisterin in Stuttgart im Jahre 1992 und in Thessalonii in Griechenland im Jahre 1994. Weltmeisterin in den Jahren 1993-1995.

SPORTAEROBIC

Sportearobic gehört offizell dem Internationalen Turnverband (FIG) an. Im Wettkampf zeigen die Sportler eine Wettkampfkür die mit Musik hinterlegt wird. Dabei handelt es sich um aerobische und anaerobische Übungen. Der erste Autor von aerobischen Übungen, der amerikanische Militärarzt Kenneth Cooper, legte seinen Soldaten mit Nachdruck ans Herz, eher Herzkreislaufübungen auszuführen als klassische Fitnessübungen. Ab dem Jahre 1968 verbesserten sich die Cooper-Methoden aber erst am Ende der 80er Jahre wurde Aerobic zu einer internationalen Sportdisziplin für Frauen und Männer. Dieser Sport erreichte erst in den USA große Beliebtheit und dannach in Europa und Brasilien. Die erste Weltmeisterschaft unter dem Schutz der FIG fand im Jahre 1995 in Paris statt und 34 Staaten nahmen daran teil.

Auf eine dynamische Musikbegleitung die selber ausgesucht wird, turnt der Wettkämpfer 1 Minute und 45 Sekunden seine Kür, die eine statische Stärke und Dynamik, Beweglichkeit und eine gute Koordination fordert. Die Kür muss 12 Elemente enthalten, mindestens ein Element aus den vorgegebenen 4 Gruppen. Die Musik und die Choreografie müssen beide im selben Moment anfangen und aufhören. Der Sportler muss sich im Einklang mit der Musik über das ganze Wettkampffeld bewegen. Der originelle Ausdruck und die intensiven aerobischen Verbindungen machen aus dieser Disziplin eine interessante Show. Die Wettkämpfer müssen älter als 18 Jahre sein. Die Kategorien sind: Einzel (Männder und Frauen), Paare, Dreier und sechser Gruppen. Das Grundtraining besteht aus Übungen auf der Herzkreislaufbasis, als Ergänzung kommt das Krafttraining alle Muskelgruppen dazu. 

YURIKO ITO (JPN) – Gewann bei den Nationalmeisterschaften in den Jahren 1994 und 1997. In der Einzelkategorie erreichte sie Gold bei den Weltmeisterschaften im italienischen Catani im Jahre 1998 und im Jahre 1999 in Hannover.


TRAMPOLIN

Das Trampolin erfand im Jahre 1936 der amerikanische Sportlehrer und Hochartist, George Nissen. Benannt wurde es nach zwei italienischen Reckartisten „Dua Trampoline“, welche sich nach ihrer Vorstellung in die Auffangnetze fallen ließen. Während des zweiten Weltkrieges wurde das Trampolin zum Training der amerikanischen Soldaten benutzt. Zum Sport wurde es im Jahre 1948, in welchem die ersten amerikanischen Meisterschaften stattfanden. Die  Fédération internationale de trampoline (FIT) wurde im Jahre 1964 gegründet, in welchem sich in London die erste Weltmeisterschaft abspielte.  Dank seinem akrobatischen Charakter zieht der Trampolinsport eine große Zuschauermenge an. Bei den Olympischen Spielen in Sydney im Jahre 2000 hatte das Trampolin sein Debüt.

Die Sportler vollführen ihre Kür in der Luft und dürfen daher weder die Kontrolle über ihren Körper noch die Kontrolle bei der Landung verlieren. Bei der Pflichtkür ist es verboten ein und dasselbe Element zweimal aufzuführen. Die Sportler speziallisieren sich oftmals auf eine Disziplin.

DOUBLE MINI – Entwickelte sich aus Minitrampolinen wie sie bei Gymnastikübungen verwendet werden. Das doppelte Minitrampolin ist neben dem Trampolin und dem Tumbling eine Diszipin bei den internationalen Wettkämpfen.

TUMBLING – Tumbling verbindet Trampolinelemente mit Bodenturnelementen. Die Kür für diese Disziplin besteht aus einer Serie akrobatischer Teile die sehr schnell ausgeführt werden. Wettkämpfe wurden bereits schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderst veranstalltet. Die ersten internationalen Wettkämpfe fanden allerdingst erst im Jahre 1976 statt. Im Jahre 1999 kam auch das Tumbling unter die Patenschaft der FIG. Grundlegend sind die Geschwindigkeit der Ausführung, Kenntnisse über die Elemente auswendig umzusetzen und ein außerordentliches Gespür für Raumorientation.

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